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Gaspreise stabil, EEG-Umlage mit neuem Rekordwert führt zu einer moderaten Strompreisanpassung


Seit mehreren Jahren sind die Gaspreise in Kranenburg für die Kunden der EVK nicht gestiegen. „Wir werden über den kommenden Jahreswechsel die Gaspreise für unsere Kranenburger Kunden stabil halten und nicht erhöhen“, verspricht Ulrich Schmidt, Leiter des Servicebüros in Kranenburg. Damit haben die Kunden nun in der kalten Jahreszeit Planungssicherheit bei ihren Heizkosten. Mehr noch: „Aktuell ziehen die Beschaffungspreise am Gasmarkt wieder an, die Netznutzungsentgelte werden jedoch geringfügig sinken. Wir werden hier den Markt weiter beobachten und im Laufe des nächsten Jahres die Gaspreise  erneut überprüfen“, erklärt Schmidt weiter. Übrigens: Wer noch mehr von den günstigen Gaspreisen der EVK profitieren will, der schließt ein Produkt mit längerer Vertragslaufzeit ab, wie beispielsweise den Tarif Kranich Erdgas. Dort spart ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh gegenüber der Grundversorgung ca. 270,00 Euro/Jahr. Gute Nachrichten also für die Kranenburger in Bezug auf die Heizkosten.

 

80 Prozent des Strompreises vom Staat vorgegeben

 

Beim Strom hat die EVK hingegen nicht so viele Einflussmöglichkeiten. „Fast 80 Prozent des Strompreises bestehen mittlerweile aus Steuern, Abgaben, Umlagen und staatlich regulierten Netznutzungsentgelten. Dieses Geld verbleibt nicht bei der EVK. Unser Gestaltungsspielraum beim Strompreis ist also sehr begrenzt“, erklärt Carlo Marks, Geschäftsführer der EVK. Der wohl bekannteste Faktor: die EEG-Umlage. Mit ihr wird der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland gefördert. Die staatlich vorgegebene Umlage wird zum 1. Januar 2017 um 0,526 Cent auf den neuen Rekordwert von 6,88 Cent/Kilowattstunde netto steigen.

„Seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998 sind die Steuern, staatlichen Abgaben und Umlagen bis heute um 280 Prozent geradezu explodiert. Zum Vergleich: Die Kosten für die Strombeschaffung, den Vertrieb und Kundenservice, also die Punkte, die wir beeinflussen können, sind nur minimal um etwas mehr als ein Prozent gestiegen“, betont Marks.

Nachdem die EVK die Strompreise seit vier Jahren trotz gestiegener Kosten stabil halten konnte und die Mehrbelastungen selbst getragen und nicht an die Kunden weiter gegeben hatte, sieht sie sich nun jedoch gezwungen, die Strompreise moderat zu erhöhen. „Die gestiegenen Steuern und Abgaben fallen höher aus als die in den vergangenen Monaten gesunkenen Kosten für den Einkauf von Strom an der Börse. Zudem ziehen die Preise an der Strombörse nun wieder an. Diese Kosten-Entwicklung können wir jetzt nicht mehr ausgleichen. Unterm Strich haben diese Faktoren dazu geführt, dass wir unsere Kalkulation überarbeiten und die Preise anpassen müssen“, erklärt Henning Trupke, Geschäftsführer der EVK. Für die Kranenburger Stromkunden bedeutet dies, dass sich der Arbeitspreis um 0,585 ct/ kWh brutto (2,3%) erhöht. Bei einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (typischer Durchschnittshaushalt) sind dies Mehrkosten von rund 20,00 Euro im Jahr.

 

Gerne können sich die Kunden im Servicebüro der EVK auf der Großen Straße persönlich und individuell von Herrn Schmidt zu den Tarifen der Kranich Energie beraten lassen.

 

Urheber:

Energieversorgung Kranenburg GmbH

Klerver Str. 26-28

47574 Goch

 

Ansprechpartner und weitere Informationen:

Stadtwerke Goch

Kristina Derks

Tel. 02823/ 93 10-109

Kristina.Derks@stadtwerke-goch.de

 


17.11.2016 - 11:56 Uhr
Categorie: Neuigkeiten EVK


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